TT Red Scorps 06.06. - 09.06.14

1. Trike Treffen der Red Scorps auf dem Stoppelacker in Vechta:

Mit insgesamt 130 Trikes wurde das Treffen für den Veranstalter ein voller Erfolg.
Von den Ollis waren Rita und Franzi, Silvia, Kirsten und Daniel, Uwe und Manuela, Olaf und Heike und Conni (Hüh) und Nicole (Hott) (nur für Insider) angereist.

Der Freitag als Anreisetag gestaltete sich noch relativ ruhig. Es wurde gegessen, getrunken und viel gelacht.

Am Samstag, nachdem die Triker den nahen Rewe Markt leer gekauft hatten, stand die Ausfahrt an. Der Convoy von ca. 70 Trikes führte zum "Road House", wo die Bedienung etwas überfordert war, nachdem doppelt so viele Personen kalte Getränke bestellten, als vom Veranstalter angemeldet waren. Silvia und Heike hatten sich als Beifahrer bei Olaf zwei Flaschen Sekt (pro Tour eine) mitgenommen, um den Passanten am Straßenrand zuzuprosten.
Am Nachmittag bekamen wir Besuch von Rolf mit Familie und Klein Hermann und Gitta und Knut. Leider hatten sie nicht viel Zeit zum Verweilen. Knut vergaß in der Abreisehektik sogar seine Hose, da er mit den warmen Temperaturen etwas überfordert war.
Am Abend wurde gegrillt und dabei ein Mittagsausflug für den nächsten Tag zum "Road House" geplant, wo es dann ein deftiges Essen im Westernstil gab.

Rita und Franzi mussten uns leider am Sonntagvormittag schon verlassen, da für die Beiden Großelternpflichten anstanden.

Die Rückfahrt vom Essen am Sonntag wurde dann schon feucht, da sich ein mächtiges Unwetter zusammen braute. Gerade noch rechtzeitig konnten diverse Utensilien in Sicherheit gebracht werden, bevor ein Gewitter mit Sturm und Wolkenbruch niederging, der es in sich hatte. Ringsherum wurden Zeltstangen festgehalten und Heringe neu verankert. Uwe und Manuela mußten sich von ihrem Vorzelt verabschieden, das innerhalb von Sekunden zusammengebrochen war.
Trotzdem hatten wir dabei viel Spaß: Nicole nutzte die Wassermassen zum Haare waschen und Olaf, um das rote Quietscheentchen von Silvia auf dem See vor seiner "Terrasse" schwimmen zu lassen.

Nachdem das Schlimmste vorbei war, spendierte Uwe einen Karton Hafertaler. Damit nahm das Schicksal seinen Lauf: Aus Conni und Nicole wurden Hüh und Hott und ihr Qek bekam den Namen "unsere kleine Farm". Jeder, der von den Keksen gegessen hatte, verfiel in die gleiche "berauschte" Stimmung und die "Hafertaler Runde" war geboren.

Rita und Franzi: Ihr habt echt was verpasst!!

Am Pfingstmontag sorgten Hüh und Hott noch für ein spaßiges Frühstück, bevor sich jeder wieder auf den Heimweg machte, um sich auf das nächste Treffen vorzubereiten.

Bericht: Heike
Fotos: Olaf

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